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Schwedische Karteikarten
zum Vokabellernen

  • Merken durch Abtippen
  • Vokabeln und 10-Finger-Schreiben

Wähle ein Thema aus dem schwedischen Wortschatz und tippe dann Wörter und Wendungen von den Karteikarten. So lernst du schwedische Wörter und übst gleichzeitig deine Genauigkeit beim 10 Finger Schreiben.

So verwendest du schwedische Karteikarten
  • Womit du anfangen solltest: Beginne mit einem vertrauten Thema, zum Beispiel Familie, Essen, Zuhause oder Schule, und wechsle dann zu schwierigeren Gruppen des schwedischen Wortschatzes.
  • Worauf du beim Tippen achten solltest: Übe schwedische Buchstaben wie å, ä und ö sowie zusammengesetzte Wörter und häufige Endungen.
  • So verfolgst du deinen Fortschritt: Der Link zur Zusammenfassung zeigt dir die gemerkten schwedischen Karteikarten, deinen Fortschritt und Wörter, die du noch üben solltest.

Menschen

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Aussehen

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Zuhause

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Einkaufen

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Essen

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Essen gehen

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Bildung und Studium

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Arbeit

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Umwelt

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Vokabelkarten zum Schreibtraining - Schwedisch

Karteikarteneinstellungen

Für die Karteikarten kannst du folgende Einstellungen anpassen:

  • Auswahl der Anzahl der Karteikarten pro Übung

    Du kannst auswählen, wie viele Karteikarten du pro Übung bearbeiten möchtest. Standardmäßig sind es zehn. Am Anfang kann eine kleinere Anzahl sinnvoll sein.

  • Nicht unterstützte Tastaturzeichen ändern

    Wenn dein Tastaturlayout bestimmte Sonderzeichen oder diakritische Zeichen der Sprache, die du mit Karteikarten übst, nicht unterstützt, kann das System einige dieser Zeichen ignorieren. Wenn du diese Einstellung aktivierst, akzeptiert das System nach Möglichkeit das entsprechende lateinische Grundzeichen anstelle des Sonderzeichens. Wenn das einzugebende Wort beispielsweise único ist und du unico eingibst, weil dein Layout keine Akzente unterstützt, wird dies nicht als Fehler gewertet.

Phonetische Symbole in der schwedischen Aussprache

Das Internationale Phonetische Alphabet (IPA) bietet einen standardisierten Satz von Symbolen zur Darstellung der Laute gesprochener Sprache. Unten sind die IPA-Symbole für die schwedische Aussprache mit Beispielen und Beschreibungen aufgeführt, einschließlich der Aussprache dieser Laute auf Deutsch.

Schwedische Vokale

  • /ɑː/ - wie in mat, ausgesprochen /mɑːt/ (wie "a" in Vater /ˈfaːtɐ/)
  • /ɛ/ - wie in hem, ausgesprochen /hɛm/ (wie "e" in Bett /bɛt/)
  • /eː/ - wie in det, ausgesprochen /deː/ (wie "e" in sehen /ˈzeːən/)
  • /iː/ - wie in fil, ausgesprochen /fiːl/ (wie "i" in Film /fɪlm/)
  • /uː/ - wie in bok, ausgesprochen /buːk/ (wie "o" in Boot /boːt/)
  • /ʉː/ - wie in hus, ausgesprochen /hʉːs/ (wie "u" in Flut /fluːt/ aber mit gerundeten Lippen)
  • /ʉː/ - wie in fru, ausgesprochen /frʉː/ (ähnlich wie "u" in Flut /fluːt/ aber mit gerundeten Lippen)
  • /øː/ - wie in hör, ausgesprochen /høːr/ (ähnlich wie "ö" in schön /ʃøːn/)
  • /yː/ - wie in by, ausgesprochen /byː/ (wie "ü" in München /ˈmʏnçən/)

Schwedische Diphthonge

  • /ai̯/ - wie in maj, ausgesprochen /maj/ (wie "ai" in Mai /maɪ/)
  • /au̯/ - wie in sauna, ausgesprochen /ˈsauna/ (wie "au" in Auto /ˈaʊto/)
  • /ei̯/ - wie in hej, ausgesprochen /hɛi̯/ (wie "ei" in Ei /aɪ/)

Schwedische Konsonanten

  • /p/ - wie in på, ausgesprochen /pɔː/ (wie "p" in Pferd /pfeːrt/)
  • /b/ - wie in bil, ausgesprochen /biːl/ (wie "b" in Ball /bal/)
  • /t/ - wie in tala, ausgesprochen /ˈtɑːla/ (wie "t" in Tag /taːk/)
  • /d/ - wie in dator, ausgesprochen /ˈdɑːtʊr/ (wie "d" in Deutsch /dɔʏtʃ/)
  • /k/ - wie in katt, ausgesprochen /katː/ (wie "k" in Katze /kat͡sə/)
  • /ɡ/ - wie in gå, ausgesprochen /ɡoː/ (wie "g" in gehen /ˈɡeːən/)
  • /f/ - wie in få, ausgesprochen /foː/ (wie "f" in Fisch /fɪʃ/)
  • /v/ - wie in vin, ausgesprochen /viːn/ (wie "w" in Wasser /ˈvasɐ/)
  • /s/ - wie in sol, ausgesprochen /suːl/ (wie "s" in Bus /bʊs/)
  • /s/ - wie in zoo, ausgesprochen /suː/ (wie das stimmlose s in Wasser; das geschriebene z steht hier für /s/)
  • /ʃ/ - wie in sjö, ausgesprochen /ʃøː/ (wie "sch" in Schule /ˈʃuːlə/)
  • /ɕ/ - wie in tjej, ausgesprochen /ɕɛj/ (ähnlich wie "sch" in Schaf /ʃaːf/ aber mehr palatalisiert)
  • /ɕ/ - wie in kex, ausgesprochen /ɕɛks/ (ein palataler Reibelaut wie in schwedisch tjej; daneben gibt es die Aussprache mit /k/ am Anfang: /kɛks/)
  • /j/ - wie in jätte, ausgesprochen /ˈjɛtːɛ/ (wie j in ja)
  • /j/ - wie in ja, ausgesprochen /jaː/ (wie "j" in ja /ja/)
  • /h/ - wie in hatt, ausgesprochen /hatː/ (wie "h" in Haus /haʊs/)
  • /l/ - wie in liten, ausgesprochen /ˈliːtɛn/ (wie "l" in Lampe /ˈlampə/)
  • /r/ - wie in ros, ausgesprochen /ruːs/ (wie "r" in rot /ʁoːt/ - vibrierend)
  • /ŋ/ - wie in sjunga, ausgesprochen /ˈʃɵŋa/ (wie "ng" in sing /sɪŋ/)
  • /m/ - wie in man, ausgesprochen /man/ (wie "m" in Mann /man/)
  • /n/ - wie in nej, ausgesprochen /nɛj/ (wie "n" in nein /naɪn/)

Einzigartige Merkmale der schwedischen Aussprache

Die schwedische Aussprache hat mehrere charakteristische Merkmale, die für Sprachlernende wichtig sind.

  • Vokallänge: Schwedisch hat sowohl kurze als auch lange Vokale, und die Länge des Vokals kann die Bedeutung eines Wortes ändern. Zum Beispiel, vit (weiß) /viːt/ vs. vitt (weiß, Neutrum) /vɪtː/.
  • Tonale Akzente: Viele schwedische Sprachvarietäten unterscheiden zwei Tonakzente; im Finnlandschwedischen fehlt diese Unterscheidung meist. Vergleiche anden (die Ente) /ˈanːdɛn/ (1) mit anden (der Geist) /ˈanːdɛn/ (2).
  • Retroflexe Konsonanten: In vielen Sprachvarietäten kann /r/ mit einem folgenden alveolaren Konsonanten zu einem retroflexen Konsonanten wie /ʈ/, /ɖ/ oder /ɳ/ verschmelzen. In gärna (gerne) [ˈjæːɳa] wird rn als retroflexes [ɳ] gesprochen.
  • Harte und weiche Konsonanten: Die Aussprache einiger Konsonanten, wie "k" und "g", ändert sich je nach dem folgenden Vokal. Zum Beispiel, kall (kalt) /kalː/ vs. kyrka (Kirche) /ˈɕʏrka/.
  • Stimmhafte Konsonanten am Ende: Im Gegensatz zu vielen Sprachen können stimmhafte Konsonanten wie /b/, /d/ und /ɡ/ am Ende von Wörtern auftreten und stimmhaft bleiben. Zum Beispiel, skog (Wald) /skuːɡ/.
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